Einzelkarten eindeutig identifizieren
Vergeben Sie eine interne Referenz für jede Einzelkarte, die Sie später anbieten möchten. Erfassen Sie Sprache, vollständigen Kartennamen, Set, Kartennummer und die erkennbare Ausführung. Ein Charaktername allein ist dafür zu ungenau, weil Sie mehrere Karten desselben Motivs in Ihrer Auswahl haben können.
Verbinden Sie die Referenz mit der Einkaufsposition und dem dazugehörigen Bild. Wenn Sie mehrere Exemplare derselben Karte erhalten, ergänzen Sie bei Bedarf eine Kennzeichnung je Exemplar. Auf diese Weise bleibt ein Foto mit einer sichtbaren Besonderheit bei genau der Karte, die später verkauft werden soll. Ungeklärte Versionsangaben erhalten ein eigenes offenes Feld.
Zustand und Besonderheiten dokumentieren
Übernehmen Sie die bestätigte Zustandsbeschreibung zunächst als Information zur Beschaffung. Nach der Ankunft vergleichen Sie sie mit dem tatsächlichen Exemplar. Ergänzen Sie sichtbare Merkmale und Fotos, die für Ihre Kunden relevant sind. Unterscheiden Sie dabei ein Motivbild von einem Bild der konkret angebotenen Karte.
Eine hilfreiche Notiz beschreibt die Position der Auffälligkeit, etwa die betreffende Ecke oder Kartenseite. Das ist für die spätere Präsentation präziser als „leichte Spuren“. Wenn das Bild die Stelle nicht erkennen lässt, erstellen Sie eine passende Detailaufnahme. Bewahren Sie überholte Aufnahmen getrennt auf, damit nicht versehentlich das falsche Exemplar im Listing erscheint.
Inhalte und Verpackung von Sealed-Produkten erfassen
Für Sealed beginnen Sie mit Sprache, vollständigem Produktnamen und Ausgabe. Anschließend erfassen Sie die angebotene Verkaufseinheit und den bestätigten Inhalt. Eine Aufnahme eines einzelnen Boosters passt nur dann zu einer größeren Einheit, wenn die Beschreibung den Bezug eindeutig erklärt und die tatsächlich angebotene Verpackung erkennbar bleibt.
Halten Sie die Angaben in einer eigenen Zeile fest. So können Sie nach dem Wareneingang Produktkennung, Verpackungszustand und Menge gegen die Beschaffungsliste prüfen. Noch offene Inhaltsangaben bleiben zur Klärung markiert, bevor Sie sie in ein öffentliches Angebot übernehmen.
- Leerer Datensatz Einzelkarte: interne Referenz ___ · Sprache ___ · Set/Kartennummer ___ · Exemplar / Zustand ___ · Bilddateien ___
- Leerer Datensatz Sealed: Produktname ___ · Sprache / Ausgabe ___ · Verkaufseinheit ___ · bestätigter Inhalt ___ · Verpackungsfotos ___
Bilder und Nutzungsrechte klären
Klären Sie bei erhaltenen Bildern, ob und wofür Sie diese verwenden dürfen. Eine Datei zur Produktabstimmung ist nicht automatisch als Material für jedes öffentliche Verkaufsangebot freigegeben. Fragen Sie gezielt nach der Nutzung im eigenen Whatnot-Listing und halten Sie eine erhaltene Erlaubnis bei der Datei fest.
Eigene Fotos der tatsächlich gelieferten Ware erleichtern die Zuordnung. Achten Sie auf scharfe Details, lesbare Produktangaben und eine Ansicht, die zum angebotenen Umfang passt. Verändern Sie die Darstellung nicht so, dass Zustand oder enthaltene Ware anders wirken. Bei fremden Bildern ohne geklärten Nutzungsumfang bleibt Ihre Fotoaufnahme eine separate Vorbereitungsaufgabe.
Fehlende Angaben vorab anfordern
Stellen Sie fehlende Angaben als kurze Liste je Produkt zusammen. Statt „mehr Informationen benötigt“ schreiben Sie beispielsweise „Verpackungsinhalt zur Referenz ___ noch offen“ oder „Rückseitenfoto zu Exemplar ___ benötigt“. Joylord Karte kann damit die Frage einem konkreten Artikel zuordnen.
Prüfen Sie vor dem Einstellen zusätzlich die aktuelle Whatnot-Anleitung. Welche Listingangaben verlangt werden, hängt laut offizieller Hilfe von Format, Artikelart und Kategorie ab. Die dort erläuterten Felder und Ihre tatsächlichen Kontoeinstellungen bestimmen die abschließende Eingabe. Ihre Beschaffungsdaten sind die Arbeitsgrundlage dafür, nicht eine dauerhaft gültige Liste sämtlicher Plattformpflichtfelder.
