Mit dem vorhandenen Bestand beginnen
Legen Sie für die betreffende Show eine eigene Bestandsübersicht an. Tragen Sie nur Ware als verfügbar ein, die vorhanden, geprüft und keinem anderen Verkauf zugeordnet ist. Für eine spätere Show zurückgelegte Artikel bekommen einen separaten Vermerk. Erwartete Lieferungen stehen daneben mit ihrem aktuellen, noch offenen Zugang.
Prüfen Sie anschließend, ob zu den verfügbaren Produkten auch die nötigen Angaben und Bilder vorliegen. Eine physisch vorhandene Karte mit noch ungeklärter Version ist noch keine vollständig vorbereitete Verkaufsposition. Aus dem Abgleich entstehen zwei Arbeitslisten: fehlende Ware für den Einkauf und vorhandene Ware, bei der noch Vorbereitung erforderlich ist.
Verkaufsgruppen für die Show bilden
Bilden Sie Gruppen nach Ihrer geplanten Präsentation: einzeln vorgestellte Karten, feste Zusammenstellungen mit bekanntem Inhalt und versiegelte Produkte. Innerhalb jeder Gruppe halten Sie Japanisch und vereinfachtes Chinesisch getrennt erkennbar. Damit können Sie benötigte Informationen und Handgriffe für den jeweiligen Abschnitt der Show besser bündeln.
Ein denkbares Szenario ist eine Show mit einem Abschnitt für einzelne Wunschmotive und einem weiteren für geschlossene Produkte. Eine feste Kartenkombination würde als eigene Gruppe geführt. Die Gruppen beschreiben Ihre Planung; sie sind weder ein empfohlenes Standardprogramm noch eine Aussage darüber, welche Kombination mehr Umsatz erzielt.
Mengen pro Gruppe planen
Vergeben Sie für jede Gruppe eine gewünschte Zahl von Verkaufspositionen und leiten Sie daraus die benötigten Produkte ab. Berücksichtigen Sie dabei Ihre eigenen vergangenen Shows: Wie viele Artikel wurden tatsächlich vorgestellt und verkauft? Wie viel blieb übrig? Eine hohe Zahl geplanter Positionen ist nur sinnvoll, wenn Sie diese auch vorbereiten und präsentieren können.
Rechnen Sie den verfügbaren Bestand gegen den Gesamtbedarf. Bei einer festen Zusammenstellung zählen Sie die benötigten Karten je Bestandteil. Bei Sealed verwenden Sie die bestätigte Verpackungseinheit. Halten Sie zusätzliche Reserven getrennt vom eigentlichen Bedarf fest, damit eine vorsichtige Planung nicht unbemerkt als fest zugesagte Absatzmenge erscheint.
Budget und Alternativen zuordnen
Ordnen Sie Ihrem Einkauf einen gesamten Kostenrahmen oder getrennte Rahmen je Gruppe zu. Kennzeichnen Sie die Artikel, ohne die Ihr vorgesehenes Thema nicht funktioniert. Bei anderen Positionen können Sie beschreiben, welche Sprache, Produktform oder Motivrichtung als Ersatz infrage kommt. Diese Unterscheidung erleichtert die Abstimmung bei begrenzter Verfügbarkeit.
Wenn das Angebot den Rahmen überschreitet, ändern Sie zuerst die Planung dort, wo Sie Spielraum vorgesehen haben. Eine Reduzierung einer Gruppe kann auch den Bedarf an zugehörigen Karten oder Verpackungsmaterial verändern. Rechnen Sie die verbleibende Auswahl deshalb noch einmal durch, statt einzelne Beträge ohne Blick auf die gesamte Show zu streichen.
Die gesamte Showliste anfragen
Fassen Sie alle Einkaufsgruppen in einer Anfrage zusammen und nennen Sie ein gemeinsames Lieferziel mit Postleitzahl. Ergänzen Sie, wann Sie die Ware zur Vorbereitung benötigen, und unterscheiden Sie diesen Zeitpunkt vom eigentlichen Showbeginn. Joylord Karte kann die gewünschten Positionen damit einzeln prüfen und die mögliche Zusammenstellung besprechen.
Die leere Übersicht dient als Arbeitsblatt für eine einzelne Show. Nach dem Angebot ergänzen Sie die bestätigten Mengen und offenen Alternativen. Bewahren Sie die fertige Liste später zusammen mit den tatsächlichen Verkaufsergebnissen auf; diese Rückmeldung hilft bei der Planung der nächsten Veranstaltung.
| Gruppe / Sprache | Für die Show benötigt | Bereits verfügbar | Noch anzufragen |
|---|---|---|---|
| Einzelkarten / ___ | ___ | ___ | ___ |
| Feste Kartenkombination / ___ | ___ | ___ | ___ |
| Sealed / ___ | ___ | ___ | ___ |
